Natur pur!
Lebendige Natur im Umfeld der großen Energiepyramiden® - Anlage!
Die Natur im Umfeld der großen Energiepyramide® wächst und gedeiht!
Als wir
1998 angefangen haben, meinen alten Bauernhof wieder i. O. zu bringen,
wollten wir auch ganz konkret etwas für die Natur tun.
Die Natur gibt uns recht: Alles wächst und gedeiht!
Spirituelles
Handeln sollte nicht nur ein abgehobener Selbstzweck sein.
Wenn wir aufstehen, um die Welt zu verbessern, dann muß man es sehen und fühlen können!
Die Natur entfaltet sich, und wir uns mit ihr!
Unter dem Dach hatte ich eine Höhle angelegt. Dort nistet seit 8 Jahren eine Schleiereule. Dieses Jahr hatte sie 3 Babies. Sie räumen kräftig mit den Feldmäusen auf, die sonst im Winter ins Haus kommen und Schaden anrichten. |
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Die 2 stärksten Babies im Alter von 4 Wochen |
So sah der Große mit 14 Tagen aus. |
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Überall Geburtshelfer-Kröten. Die Männchen "singen" jede Nacht! 4 cm |
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Tja, das sind gute Väter! Sie befruchten die Eierschnüre der Weibchen, wickeln sie sich dann um den Hinterkörper und tragen sie spazieren, bis die Kleinen reif sind. Dann laufen sie zum nächsten Teich und lassen ihre Kinder ins Wasser. |
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Die ersten Granatäpfel im Pyramiden-Paradies. links: die Blüten |
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Bei den Arbeiten in unserem Pyramiden-Park habe ich eine junge Zorn-Natter gefangen. Sie war ca. 120 cm lang und hatte bis ca. 5 cm Ø. Obwohl noch ein junges Tier, hatte sie eine unglaubliche Spannkraft! Die ausgewachsenen Tiere können doppelt so dick und bis 160 cm lang werden. Sie sind dann vermutlich kaum noch zu bändigen und tragen aus gutem Grund den Namen Zorn-Natter! Ich finde
es toll, wenn wir auf Le Braquet so nahe an der Natur sind, |
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links: In Deutschland fast ausgestorben: Obwohl es bei uns auf großen Umkreis keinerlei Linden gibt, tauchen in unserem Garten jedes Jahr einige Raupen des Lindenschwärmers auf. Offenbar haben die sensiblen Tiere eine andere Futterquelle gefunden. |
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Die
Alpensalamander (Mittelmeer-Variation) sind dankbare Gäste
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Erwischt!
So ein
wildes, kleines Biest! Fledermäuse sind unsere Dauergäste.
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links: Na, Meister Gartenschläfer? Die kleinen Kerle turnen nachts über das Stromkabel aus dem Garten in unser Haus und wohnen in der Glaswolle. |
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Wenn wir im
Sommer wiederkommen, steht das Gras bei den Pyramiden |
Meine speziellen Freunde hier in Deutschland: Jeden Herbst ernten sie quasi als Familienbetrieb die große Eiche ab, die direkt vor meinem Fenster steht. Sie verteilen die Eicheln in weitem Umkreis, legen ihre Wintervorräte an und sähen auf diese Weise neue Eichenbäume. Und wenn mal fremde Eichelhäher oder Elstern auftauchen, gibt es Zoff! Das ist unsere Eiche! Die kleinen Kerle haben eine geballte Power. Kein Wunder, der Baum steht genau zwischen meinem C- und D-Modell! |
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Ein Wunder
der Natur! Auch die kleinsten Kegel bestehen |
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Neu bei uns: Ein trächtiges Ölkäferweibchen |
Le
Braquet: Jedes Frühjahr brüten die Rotschwänzchen direkt zwischen |
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Ebenfalls regelmäßige Gäste: Ein trächtiges Hirschkäferweibchen! |
Und ein prächtiges Hirschkäfermännchen! |
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Neugierig! Neulich
gastierten wieder einmal 50 Raben auf unserem Dach und Garten und
besichtigten die Pyramiden. Einer setzte sich direkt vor mein
Fenster. |
Dank
unserem Teich, wo sie ihr Laichgeschäft abwickeln können, |
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Ein großer Nachtfalter, natürliche Größe. |
Der Bursche
ist viel kleiner, aber dafür pfeift er um so lauter - |
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Ein Pappelbockkäfer, natürliche Größe |
Unsere Schleiereule ist jetzt schon eine alte Mutti, sie brütet seit 5 Jahren in einem Hohlraum unter dem Dach und hat schon viele Kinder groß gezogen. |
Auf die Bedürfnisse der Natur hören
2002 hatte ich das Bedürfnis, an einem sonnigen Platz bei den Pyramiden einen Kubikmeter Bausand liegen zu lassen. Es war so ein Gefühl. Ein Jahr später sprangen auf unserer ganzen Anlage Hunderte von Zauneidechsen herum, viel mehr als je zuvor. Dann entdeckte mein Sohn in diesem Bausand bereits wieder einige neue Gelege. Mit anderen Worten, ETWAS veranlaßte mich, der Natur einen Gefallen zu tun, und ich werde diesen Gefallen beibehalten, weil ich gelernt habe, auf die Stimme der Natur zu achten, selbst wenn mein Verstand nicht kapiert wozu es gut sein soll.
Ein Jahr später war dieser Bausand etwas verschmutzt. Wir deckten ihn ab. Bald danach hörten wir jeden Abend und jede Nacht pfeifende Lockrufe. Von irgend woher waren Geburtshelferkröten herbei geeilt, um den feuchtwarmen, schwitzenden Sand als Paarungsplatz zu benutzen. Die kleinen Kröten sind nur 5 cm groß, die Männchen betreiben die Brutpflege. Sie wickeln sich die Eierschnüre um den Körper, wo sie festkleben. Wenn die Kaulquappen auf ihrem Rücken schlüpfen, wandern sie ums Haus in unseren Teich und setzen ihre Jungen dort ab. So reiht sich ein schönes Ereignis zu den anderen. Die Natur nutzt jede Chance!
Landwirtschaftlicher Boden ist heute nicht mehr viel wert. Das große Geld wird nur in Monokulturen verdient oder in der Industrie. Wir wollen das scheinbar nutzlose Land aufwerten und in einen Park verwandeln. Wir werden diese große Wiese in einen Park verwandeln.
Allerdings möchten wir keinen "normalen Tourismus" inszenieren, auch keinen esoterischen. Wenn zu viele Menschen nur zur Unterhaltung und aus Neugierde auf einem Gelände herum trampeln, dann ist auch der stärkste heilige Platz irgendwann ausgelaugt und chaotisch. Die Burgen der Katharer in den Pyrenäen waren 1976-80, als ich sie die ersten Male besuchte, noch heiliges Land. Es kamen jährlich nur ein paar Suchende. Seit ca. 1990 wurde der Tourismus immer stärker, und die Plätze verlieren ihre Kraft.
Früher einmal, vor langer Zeit, war Europa sehr stark bewaldet. Wir haben diese riesigen Wälder abgeholzt, verbrannt und riesige Schiffsflotten gebaut, um die Welt zu erobern. Heute kritisieren wir die Völker in Asien und Südamerika, die ihre Wälder vernichten und das Gleiche tun, was wir vor 500 bis 1000 Jahren getan haben. Anstatt diese Völker zu kritisieren, sollten wir alles ungenützte Land neu bepflanzen und grüne Oasen schaffen, die uns helfen unser Klima und unser Grundwasser zu restaurieren. Jeder Busch, jeder Baum ist eine Hilfe für die Natur, für kleine Tiere und heilende Pflanzen. Ich habe dafür gesorgt, daß Le Braquet niemals mit Pestiziden vergiftet wurde. Wir können es jetzt benutzen für biologisch sauberes Obst und Gemüse, zur Kultivierung von Samenpflanzen, die nicht steril sind wie die vielen genetisch manipulierten Samen im Handel oder um eine Baumschule zu eröffnen.
In der Nähe der Gebäude habe ich eine kleine Kläranlage eingerichtet. Es ist ein Auffangbecken für alle Abwässer + Regenwasser, sowie 3 lange mit Folie ausgeschlagene Becken mit einer Schicht Lehmboden und Schilf darin. Bereits nach 14 Tagen hatten wir eine so dichte Algenschicht auf dem ersten Becken, daß die Algen sogar aus dem Wasser über die feuchten Erdschichten hinaufwucherten. Im 2. Becken hatten wir bereits eine Fülle von kleinen Insektenlarven und im 3. Becken tummeln sich große Wasserkäfer, ihre Larven und Wasserwanzen, die die Mückenlarven jagen.
Mit anderen Worten, innerhalb von 14 Tagen hatten wir eine biologisch hochaktive Kultur, die ohne Klärung und Trennung alle Abwässer von Bad, Toilette und Küche schluckt, die bereits neues Leben produziert, nicht stinkt und jede Menge Kleintiere anlockt. Eine mikroskopische Analyse ergab eine Fülle von Kleinstlebewesen, Pantoffeltierchen, Radiolarien, Bärtierchen. Der dichte Algenteppich in Teil 2 besteht primär aus kleinen Kugelalgen, die dann die großen Volvox-Kugeln bilden (Algenkolonien einer höheren Ordnung).
Bemerkenswert fand ich auch, daß die Wasserinsekten über große Entfernungen herbei geflogen kamen, um die neuen, künstlichen Tümpel in Besitz zu nehmen, und daß sie offenbar genau unterscheiden konnten zwischen der unterschiedlichen Reinheit des Wassers. Im 1. Becken mit chemisch noch belastetem Wasser keine Insekten, nur Algen, im 2. Becken überwiegend Mückenlarven, keine größeren Insekten. Die Mückenlarven fressen die Bakterien aus dem noch relativ schmutzen Wasser. Im 3. Becken dann alles an Wasserinsekten, was man sich denken kann. Genial! Die Schilfrohrkolben funktionieren also hervorragend als Filter zur Wasserreinigung.
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Schon früher hatte ich eine offene Jauchengrube, in die ich ca. alle 3 Tage frisch geschnittenes grünes Gras einstreute und einmal umrührte, mit dem Ergebnis, daß auch diese Jauche kaum schlecht roch und gut überall im Garten ausgebracht werden konnte. Die Waschmaschinenabwässer sammelte ich getrennt und siehe da, innerhalb weniger Monate mutierten irgendwelche Algen und begannen auf dieser strengen Seifenlauge zu wachsen. Kurze Zeit später hatte ich eine fast schon schwarz-grüne Algenbrühe, die von den Seifenmitteln lebten und die Brühe umwandelten in einen Zustand, den man in den Garten leiten konnte. Die Bäume in der Umgebung begannen üppig zu wuchern. Die Beobachtung der Natur und die Suche nach naturnahen Lösungen ist sehr wichtig, wenn wir in Zukunft besser leben wollen. Besser leben muß keineswegs Umweltbelastung heißen, und es muß auch nicht bedeuten, daß wir auf alle Annehmlichkeiten verzichten. Wir können unsere Bedürfnisse und die Notwendigkeiten der Natur in Einklang bringen, wenn wir in uns und in die Natur hineinhören. Dabei können uns die Energiepyramiden mit Sicherheit wertvolle Anregungen geben. |
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Sind das nicht wundervolle Tiere? Eine Smaragdeidechse in unserem Garten. |
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Seerosen in unserem Teich. |
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